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  • Bookshop: Librairie Feu Follet (France)
  • ILAB-LILA Member
  • Publishing year: 1857
  • Publisher: Poulet-Malassis & De Broise
  • Subjects: Literature
  • Size: 12,1x18,8cm
  • Shipment weight: 1000 g
  • Binding: relié
  • Publishing place: Paris

Bibliographic details

- Poulet-Malassis & De Broise, Paris 1857, 12,1x18,8cm, relié. - Originalausgabe auf Angoulême-Pergament gedruckt, gut vervollständigt von den sechs verurteilten Stücken. Jansenist Bindung in dunklem Granat Marokko, Rücken mit fünf Nerven, goldener Dattelschwanz, goldenen Rädern auf den Kopfbedeckungen, Umrahmung eines goldenen Netzes auf den Contreplats in ganz schwarzem Marokko, Seidenschoner mit violettem Moiré, Decken und Rücken (zuerst erhalten) flach und rückseitig mit Spuren der Restaurierung), vergoldete Filets an den Schnitten, alle goldenen Scheiben; Gehäuse mit dunklem Granat-Marokko besetzt, mit Büttenpapier bedecktes Geschirr, Interieur aus braunem Filz, schönes Set signiert Semet & Plumelle. Rarissime beispielhaft für die Erstausstrahlung, die neben den üblichen Tippfehlern der Originalausgabe ("Angst vor dem Bösen", Fehlbedienung ...) den Aufdruck von Seite 12 "ermutigt" bis "kühner" macht . Von Beginn der Ziehung an korrigiert, überlebt diese Schale nur eine winzige Anzahl von Exemplaren. Unsere Kopie wird durch eine handschriftliche Korrektur von Baudelaire angereichert, der das "e" durchgestrichen und das "a" am Rand hinzugefügt hat, wie beim Korrekturlesen . Diese Hülle, die bei korrigierten Korrekturen in der Nationalbibliothek nicht vorhanden ist, ist die Tatsache, dass die Drucker in diesem ersten Notizbuch viele Fehler hinzugefügt haben, von denen die meisten vor dem Druck durch Baudelaire gemeldet wurden, wie dies in diesem Brief an Poulet-Malassis beschrieben ist: "Ich komme das erste Blatt erhalten. Ich hoffe, es ist nicht gezeichnet, denn Ihre Arbeiter haben neue Fehler eingeführt, z. B. Punkte für die Fäuste usw. " Die Schuld, "mutiger zu werden", musste zunächst seiner Wachsamkeit entgehen und wurde erst nach Beginn der Auslosung korrigiert. Wie üblich mit Bleistift korrigierte Baudelaire diese Schale sofort an den ersten Exemplaren, die er in der Hand hatte, bevor der Eindruck verändert wurde. Nach dem Ende der Auslosung entdeckte er nacheinander sieben weitere Fehler, die er auch auf einigen Exemplaren von Hand korrigieren wird, sobald seine Entdeckungen vorgenommen wurden. Bibliographen geben im Allgemeinen die Berichtigung der "Ermutigung" als die einzige an, die während der Auslosung gemacht wurde, aber unser Exemplar weist andere Merkmale auf, die auf den meisten der 1.300 Exemplare der Originalausgabe nicht erscheinen werden. Auf der Rückseite der Seite mit dem falschen Titel werden also vier Elemente, die in unserer Kopie enthalten sind, während der Ziehung nacheinander verschwinden: - "Publisher" konzentriert sich auf das "E", - Ein Leerzeichen trennt "Sie werden fortfahren" von dem folgenden Komma. - „alle Fälschungen und alle Übersetzungen" wurde später „alle Nachahmungen und Übersetzungen" - „Die raités t" nicht noch Kapital. Typografische Korrekturen werden nicht alle gleichzeitig angezeigt. Einige Exemplare haben also alle diese Features außer Leerzeichen vor dem Komma, andere werden vollständig korrigiert, aber es wurde wieder ein Leerzeichen angezeigt, und nach "Laws" wird ein weiteres Leerzeichen hinzugefügt (wodurch das typografische Diagramm der Seite homogenisiert wird). Auf der Titelseite gibt es gleich mehrere mehr oder weniger klare Varianten: - das Fehlen von Punkt und Klammer nach "The tragic, liv. II ", die unser Exemplar charakterisiert, wird auf vielen Exemplaren korrigiert, - Das Leerzeichen zwischen der "4" und dem Komma der Adresse von Poulet-Malassis ist auf diesem ersten Druck noch nicht vorhanden, erscheint jedoch auf anderen Exemplaren unabhängig von der vorherigen Korrektur. - Schließlich unterscheidet sich der Zeichenabstand des Herausgebernamens je nach Titelseite. Bei uns endet "Buchhändler-Verleger" am Ende des "B" von "Broise". Während auf anderen Titelseiten endet es vor dem "B" oder stattdessen in der Mitte des "R". Die anderen Exemplare, die wir konsultieren konnten, weisen keine Homogenität der Korrekturen auf, und eine gibt mehrere Zustände der Titelseite mit einer oder mehreren Modifikationen an. Eine komplexe Erfassung dieser Änderungen ist noch nicht abgeschlossen. Beachten Sie nur, dass die von uns konsultierten Exemplare die typografischen Merkmale unseres Exemplars darstellen, es sei denn, es wurde ein Fehler gemacht. Hinzu kommt, dass die Umschläge im Gegensatz zu den häufig zitierten bibliographischen Informationen nicht nur die insbesondere von Carteret beschriebenen Unterschiede aufweisen. Einige der Fehler, die wir auf der Titelseite unserer Kopie festgestellt haben, sind in der Tat auf einigen Umschlägen zu finden, insbesondere auf dem sogenannten "Dritten Staat", der oft die Erstausgabe zu umfassen scheint, wie die Exemplare auf Holland (deren einzige) Unterschied zu diesem "dritten Staat" ist der Preis - 6 Fr. statt 3 Fr. - auf der Rückseite angegeben. Die Cover wurden nach dem Körper der Arbeit gezeichnet - wenn wir uns auf die Korrespondenz von Baudelaire verlassen - ist es schwierig, aus dieser Korrelation Schlussfolgerungen zwischen dem ersten Druck und dem dritten Zustand des Covers zu ziehen. Das eröffnet aber Vermutungen. Könnte man annehmen, dass die Abfolge der Zustände nicht das ist, was man glaubt, und wie das erste Notizbuch wurden einige Fehler nicht während der Ziehung korrigiert, sondern im Gegenteil von "eingeführt" die Druckarbeiter? Viele Fragen zum Druck und zur Verbreitung dieser Arbeit sind noch nicht beantwortet, obwohl sie in der französischen Literatur von großer Bedeutung sind. Daher werden die nicht aufbereiteten Exemplare häufig als Exemplare präsentiert, die vor dem "lächerlichen chirurgischen Eingriff" (zur Verwendung von Baudelaires Ausdruck) verkauft wurden, der von Poulet-Malassis auf den noch verfügbaren 200 Exemplaren bearbeitet wurde. Tatsächlich offenbart die Korrespondenz von Baudelaire, wie die von Poulet-Malassis, dass der Verkauf nicht annähernd so schnell war und dass die meisten Exemplare einfach entfernt und vom Autor und vom Autor "an einem sicheren Ort" abgelegt wurden. editor: "Schnell ausblenden, aber alle Bearbeitungen ausblenden; Sie müssen 900 Exemplare in Blättern haben. - Es gab immer noch 100 bei Lanier; Diese Herren waren erstaunt, dass ich 50 retten wollte. Ich habe sie an einem sicheren Ort aufbewahrt [...]. Es gibt noch 50, um die Cerbere-Justiz zu füttern ", schrieb Baudelaire am 11. Juli 1857 an Poulet-Malassis. Sein Redakteur wurde sofort hingerichtet, indem er seinen Bestand unter verschiedenen" Komplizen "verteilte, einschließlich Asselineau, die er am 13. Juli schreibt:" Baudelaire m ' schrieb einen Pferdebrief, den ich gestern erhalten habe und in dem er den Anfall ankündigt. Ich warte darauf, dass er es glaubt, aber wir haben auf jeden Fall Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Ex. sind sicher und nutzen Ihren guten Willen aus, den wir heute an die Eisenbahn bringen werden ... eine Box mit 200 Ex. in Bögen, die ich bitte, bis zu meiner nächsten Reise zu behalten ... " Wir haben keine Aufzeichnung der Rückgabe dieser gespeicherten Kopien gefunden. Könnten wir eine Verbindung zwischen diesen Nicht-Papier-Kopien und den verschiedenen Drucken des Einbandes herstellen, die die Ursache nicht wirklich kennen - die Korrekturen sind fast unbedeutend? Wurden alle diese Exemplare trotz des Urteils wieder zum Verkauf angeboten? Die Seltenheit der Exemplare der Originalausgabe der Fleurs du Mal könnte ein zumindest teilweises Verschwinden von unverkauften Exemplaren nahelegen und von der Zensur befreit sein. Allerdings ist die wesentliche Bedeutung dieser Arbeit in der Tat von Anfang an (ein Hinweis auf der Kopie von Poulet-Malassis zeigt, dass sich der Preis von Holland innerhalb weniger Monate versechsfacht hat), einer der am häufigsten gesuchten bibliophilen Stücke und daher immer schwieriger zu erwerben. Die Exemplare der ersten Presse - unseres mit dem korrigierten Schuldfehler des Dichters -, die in prestigeträchtigen, unterzeichneten Bindungen erstellt wurden, bilden nach den wenigen niederländischen und handsignierten Exemplaren den seltensten und prestigeträchtigsten Stand dieser Gründungsarbeit der modernen Poesie. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Édition originale, imprimée sur vélin d'Angoulême, avec les coquilles habituelles et comportant les six poèmes condamnés, un des quelques exemplaires remis à l'auteur et «?destinés à des amis qui ne rendent pas de services littéraires?». Reliure en plein maroquin émeraude, dos janséniste à quatre nerfs, contreplats doublés de maroquin grenat encadrés d'un filet doré, gardes de soie dorée brochée à motifs de fleurs stylisées japonisantes, les suivantes en papier à la cuve, couvertures dite de troisième état (comportant deux restaurations marginales au second plat) et dos conservés, toutes tranches dorées sur témoins, étui en plein papier à la cuve bordé de maroquin. Reliure signée de Marius Michel. Précieux exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur au crayon sur la page de faux-titre?: «?à M. Tenré fils, souvenir de bonne camaraderie, Ch. Baudelaire?» et de trois corrections autographes, au crayon pages 29 et 110 et à l'encre page 43. Exceptionnelle dédicace à un ami d'enfance, banquier et intellectuel, un des rares envois d'époque qui ne soient pas motivés par les nécessités judiciaires ou par les intérêts éditoriaux. En effet, même les quelques exemplaires sur Hollande furent en grand partie consacrés à des offrandes stratégiques afin de contrer ou d'atténuer les foudres de la justice qui, en juin 1857, n'a pas encore rendu son jugement. Poulet-Malassis en gardera un souvenir amer?: «?Baudelaire a mis la main sur tous les exemplaires papier fort et les a adressés comme moyens de corruption à des personnages plus ou moins influents. Puisqu'ils ne l'ont pas tiré d'affaire, je crois qu'il ferait bien de les leur redemander.?» La correspondance de Baudelaire permet de cerner assez précisément les différents types de dédicaces que fit le poète à la parution de son recueil. Il adresse lui-même une liste à de Broise pour mentionner les dédicataires des envois de presse, principalement de possibles intercesseurs judiciaires et des critiques littéraires influents. Le poète requiert ensuite «?vingt-cinq [exemplaires] sur papier ordinaire, destinés à des amis qui ne rendent pas de services littéraires?». Une lettre à sa mère nous apprend qu'il n'en a obtenu que vingt. Quelques-uns furent adressés dès juin 1857 à ses amis, dont celui de Louis-Ludovic Tenré. D'autres furent conservés par le poète ou offerts tardivement comme ceux de Achille Bourdilliat et Jules de Saint-Félix. Si Tenré, cet ami d'enfance que Baudelaire vient de retrouver en décembre 1856, est honoré, dès la publication des Fleurs du Mal, d'un des rares exemplaires personnels du poète, soigneusement corrigé des trois coquilles qu'il a immédiatement repérées, ce n'est pas en considération d'un service rendu ou en vue d'un bénéfice immédiat. Cependant, comme toujours chez Baudelaire, ce n'est pas non plus en simple «?souvenir de bonne camaraderie?» qu'il adresse son œuvre maîtresse à ce compagnon de pension du collège Louis-le-Grand. Dès 1848, Louis-Ludovic Tenré a pris la succession de son père, l'éditeur Louis Tenré qui, à l'instar de quelques autres grands éditeurs, s'est reconverti dans l'investissement, le prêt et l'escompte exclusivement adressé aux métiers du livre. Ces libraires banquiers ont joué un rôle essentiel dans la fragile économie de l'édition et ont contribué à l'extrême diversité de la production littéraire du XIXème siècle, soutenant l'activité de petits mais audacieux éditeurs et en liquidant d'autres à grand fracas judiciaires. En décembre 1856, Baudelaire annonce à Poulet-Malassis qu'il a déposé chez cet «?ancien camarade de collège?» un billet à ordre périmé que Tenré, par amitié, a bien voulu accepter. Il s'agit justement du premier acompte pour «?le tirage à mille exemplaires [d'un recueil] de vers intitulé Les Fleurs du Mal?». Avec cet exemplaire tout juste sorti des presses, Baudelaire offre ainsi à Tenré le précieux fruit du travail escompté par son nouveau banquier. C'est le début d'une longue relation financière. Parmi tous les escompteurs de Baudelaire, Louis-Ludovic Tenré sera le plus favorable au poète et le seul auquel soit adressée une œuvre dédicacée. Dans son ouvrage Les Patrons du Second Empire, banquiers et financiers parisiens, Nicolas Stokopf consacre un chapitre à Louis-Ludovic Tenré et évoque la relation privilégiée entre le poète et ce financier atypique et érudit, consul du Paraguay et spécialiste de l'Amérique Latine, également auteur d'un important ouvrage Les états américains publié à l'occasion de l'Exposition Universelle de 1867 dont il était un des commissaires. Même les innombrables aléas financiers du poète ne terniront jamais durablement leur entente. La confiance que lui accorde ce fils d'éditeur n'est pas étrangère à son intérêt pour la littérature comme en témoigne l'excellent état de conservation de l'exemplaire que lui offre Baudelaire. Cité à de nombreuses reprises dans sa correspondance, et dans son «?carnet?» - sorte d'agenda poétique rédigé entre 1861 et 1863 - Louis-Ludovic Tenré devient rapidement le principal interlocuteur financier du poète dont la vie est pourtant marquée par la crainte de ses créanciers. «?Il y a une formidable incohérence entre l'intelligence éblouissante de Baudelaire et le chaos de sa vie matérielle. Il passe son temps dans sa correspondance à courir après l'argent, ses lettres ne parlent presque que de cela. Il est incapable de gérer un budget de 200 francs par mois et fait des dettes partout, alors qu'il n'en a pas le droit, puisqu'il est sous tutelle. Pire encore?: sa rente lui sert uniquement à payer les intérêts des emprunts qu'il contracte à des taux très élevés. C'est le cercle vicieux?: il creuse lui-même son propre gouffre financier.?» (Baudelaire, Marie-Christine Natta) Les exemplaires des Fleurs du Mal de 1857 dédicacés comptent parmi les plus prestigieuses pièces bibliophiliques et occupent depuis longtemps une place de choix dans les grandes collections privées (Marquis Du Bourg de Bozas, Jacques Doucet, Sacha Guitry, Pierre Berès, Colonel Sickles, Pierre Bergé, Bernard Loliée, Pierre Leroy, Jean Bonna...). L'importance capitale de cette œuvre dans l'histoire littéraire, bien au-delà de la francophonie, autant que l'histoire particulière de sa publication, ont contribué à l'intérêt porté très tôt à l'édition originale et plus encore aux rares exemplaires offerts par l'auteur. En 1860, lors de la vente à l'encan de tous les biens de Custine, mort en août 1857, il était encore fait peu de cas des poésies d'un poète graveleux dédicacées à un écrivain de mauvaises mœurs. Mais, déjà en 1865, Baudelaire lui-même constate que «?depuis deux ans on demande partout [Les Fleurs du Mal], et dans les ventes, elles se vendent même assez cher?». Et déjà en 1873 et 1874, les ventes des bibliothèques de Gautier et de Daumier mentionnent leurs précieux exemplaires et «?l'ex-dono autographe?» dont ils sont ornés. Dès lors, les exemplaires dédicacés sont décrits et référencés, ce qui a permis aux bibliographes de dénombrer et d'attribuer 55 exemplaires de la première édition des Fleurs du Mal enrichis d'un envoi de Baudelaire. Parmi ceux-ci, certains ont été détruits (comme celui de Mérimée, lors de l'incendie de sa maison), d'autres ne sont attestés que par la correspondance du dédicataire, mais ne furent jamais connus (notamment les exemplaires de Flaubert, Deschamps, Custine et Molènes), plusieurs d'entre eux ne firent qu'une brève apparition au XIXème siècle avant de disparaitre (on compte parmi eux les exemplaires de Honoré Daumier, Louis Ulbach et Champfleury). Enfin, quelques grandes institutions internationales, bibliothèques et musées en acquirent très tôt pour leur collections (dont ceux de Saint-Victor, Le Maréchal, Nadar, Pincebourde...). Depuis la seconde guerre mondiale, seule une trentaine d'exemplaires des Fleurs du Mal comportant une dédicace de Baudelaire est apparue en bibliothèque, vente publique ou catalogue de libraire, faisant chaque fois l'objet d'une attention particulière de tous les professionnels, institutions internationales et bibliophiles avertis. Parfaitement établi, avec ses couvertures, dans une reliure janséniste par un des grands relieurs de la fin du XIXème siècle, le très bel exemplaire de Louis-Ludovic Tenré, un des vingt réservés à l'auteur, enrichi des précieuses corrections autographes et offert par Baudelaire dès la parution, apparaît comme un remarquable témoin des conditions particulières de la parution de cette œuvre mythique.  

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